| Afghan Special Forces |
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Unser traditionell afghanisch gekleideter Airsoft- Propagandist sieht in sein Hobby eigentlich nur eine weitere Möglichkeit einen neuen Kundenkreis für seine überteuerten Orient-Teppiche zu erschließen. Nichts desto trotz, oder gerade deswegen, legt er aber auf ein stimmiges Auftreten viel Wert. Details![]() 1. Pakol - dunkel braun 2. TM Marui AK47 + eine Dose Autolack schwarz 3. Salewa fingerloser Handschuhe 4. Sakko Schurwolle hellgrau 5. Kurta Hemd - braun 6. Salwar Kameez Hose (auch: Shalwar Kamiz) - khaki 7. "Jack Bauer" Canvas Messenger Bag - Olive 1L Coca Cola Flasche (Mehrweg!) 8. Asics Laufschuh Model "Steppenwolf" 80€ FazitDie traditionellen, afghanischen Kleidungsstücke haben sich als erstaunlich praxistauglich erwiesen. Das Wolle, als bewährtes Naturprodukt, sich nicht hinter synthetischen Fasern zu verstecken braucht, muss man sich manchmal erst wieder in Erinnerung rufen. Wolle wärmt wenn es kalt ist und wirkt andererseits temperaturausgleichend. Sie gibt überschüssige Körperwärme an die Umgebung ab, gleichzeitig nimmt sie Feuchtigkeit auf ohne sich feucht anzufühlen und lässt Regentropfen an der Oberfläche abperlen. Im Gegensatz zu synthetischem Fleece ist Wolle auch nicht entflammbar, dadurch kann man auch abends am Lagerfeuer trotz heftigem Funkenflug seine Gespräche ohne Unterbrechung weiterführen.Der Stylefaktor von diesem originellen Outfit ist hoch, so geht man sicher nicht in der Masse der Woodland-Träger unter. Die Spieletauglichkeit leidet etwas unter dem Mangel einer Weste, auch der Messenger Bag ist nicht so praktisch wie ein Rucksack. Der Laufschuh prädestiniert zwar für schnelle Sprints, im Wald bzw. schweren Gelände bietet er aber zu wenig Schutz. Egal ob Sommer oder Winter, Regen oder Schnee, das Afghan Special Forces Outfit kommt mit allen Witterungsbedingungen gut zurecht - hier spielt die Wolle klar ihre Stärken aus.
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